Wasser für das Seetal –
die Situation heute

Wachstum und Klimawandel erfordern gemeinsame Lösungen für eine sichere Wasserversorgung.

Umweltschadstoffe

Die Bodennutzung verursacht Belastungen für die Umwelt. Spuren davon finden sich auch im Trinkwasser, wo Grenzwerte teilweise nicht mehr eingehalten werden können.

Für die Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser im Seetal ist Handlungsbedarf angesagt.

Wachstums- und Klimafolgen

Aufgrund von Bevölkerungswachstum und Klimaveränderungen droht in Zukunft Wassermangel an Spitzentagen. 

Ohne Massnahmen kann dies zu einer beschränkten Wassernutzung führen.

Regionale Zusammenarbeit notwendig

Die Beschaffung von Wasser ausserhalb der Region und die Vernetzung innerhalb des Seetals gewinnen an Bedeutung.

Gemeinden haben 2024 mögliche Organisationsformen geprüft, um die Versorgung langfristig zu sichern. Nun geht es in die operative Umsetzung.

Geeignete Wasserquelle und Infrastruktur

Hochwertiges Grundwasser aus dem Rontal kann dem Seetal qualitativ und quantitativ Abhilfe schaffen. Dazu braucht es eine Leitung.

Zwischen Eschenbach und Inwil besteht bereits eine solche, die allenfalls genutzt werden kann. Netzlücken im Seetal müssen geschlossen werden, damit die Versorgung in allen Gemeinden gewährleistet werden kann.